Weihnachtszeit = Schlemmerzeit

So, wie in vielen anderen Familien auch, gab es heute bei uns den Weihnachtsklassiker: knusprige Gans mit Rotkohl und Klösen. War ganz besonders zart. Mia ist darin Weltmeister.

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Am Heiligen Abend haben wir uns zartes Filetsteak gebraten mit gebutterten Böhnchen und „Ratte“-Kartoffeln. Dazu 5 verschiedenen Dipps. Sensationell!

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Blau-goldene Weihnachts-Wichtel-Invasion

Mia hat heute ihr „Wichtelpaket“ ausgepackt. Ein tolles Überraschungspaket von einem lieben Mitglied aus dem Katzenforum im Internet. Wir waren alle sehr gespannt. Es war eine riesige Freude, die vielen liebevoll verpackten Päckchen zu öffnen. Alek und Luani haben geholfen und sich gleich über ihre Geschenke her gemacht. Hier ein paar Bilder:

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Vielen Dank, liebe „Wichtelmama“.

Tannenbaum 2013

Diesmal ist der Tannenbaum etwas kleiner ausgefallen, da wir nicht sicher waren, ob Alek und Luani ihn akzeptieren oder maltretieren würden. Nachdem er nun fast eine Woche schmucklos zum Aklimatisieren im Zimmer stand, ist er nun heute geschmückt worden. Nun hoffen wir, dass er Weihnachten schadlos übersteht – trotz Katzen.

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Wir waren sogar noch mutiger und haben am Fuß des Christbaumes die Weihnachtskrippe aufgestellt. Aber kann das bei zwei Katzen im Hause gut gehen?

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Die Entführung des Melchior. Alek wartete nicht lange: „Hey Melchi, du scheinheiliger König im Jeansmantel, was suchst du hier? Das hier ist Alekland und nicht Morgenland. Präg’s dir ein. Und du, Caspar, brauchst du gar nicht so blöd aus der zu Wäsche zu schauen, das gilt auch für dich und deinen „weisen“ Kumpel.“

Der fliegende Weihnachtsmann ist wieder in Saarbrücken

Wir haben heute wieder den „fliegenden Weihnachtsmann“ beobachtet, als er mit seinen Rentieren über den saarbrücker Weihnachtsmarkt flog. Täglich ein herrlicher Spaß. Manchmal sogar auf saarländisch. Hört selbst… lustig!

Weihnachtsbäckerei

Wir Kunden können wieder eine gelungene Weihnachtsdekoration im Saarbasar bewundern.

Diesmal unter anderem eine lustige Weihnachtsbäckerei. Alles animiert! Hier sind die Bilder.

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Weihnachtsmarkt Sankt Wendel 2013

Bei schönstem Wetter haben wir heute mal wieder in Sankt Wendel den Weihnachtsmarkt rund um die Wendalinusbasilika besucht.

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Beim Nikolaus

Heute haben wir den Nikolaus beobachtet, als er die Kinder beschenkte. Das Schwedenfeuer nebenan hat von außen gewärmt und der Glühwein von innen.

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auf der Winterbergalm

unsere Freunde Inge und Jürgen hatten uns zum 1. Advent in die Winterbergalm eingeladen. Es war nett. Hier ein paar Bilder.

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Weihnachtskaktus

Wie in jedem Jahr vor Weihnachten blüht in unserem Treppenhaus dieses Prachtstück.

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Trüffelsuche in Lothringen

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Am 12. Oktober 2013 hat Mia zusammen mit einigen Freunden und Bekannten wieder die Trüffelkultur in Saint-Remy-La-Calonne/Frankreich besucht. Wie schon 2011 waren die Trüffelhunde erfolgreich und fanden einige der begehrten schwarzen Trüffel. Danach gab es Brot mit Trüffelbutter, mit getrüffelter Leberwurst und mit getrüffeltem Frischkäse.

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Es wurden am Samstag sechs Trüffel von den beiden Hunden gefunden. Übrigens sind nur Mischlingshunde für diese Arbeit geeignet, warum weiß ich nicht. Die beiden Vierbeiner stammen aus Italien. Sie erschnüffeln Trüffel bis in einer Tiefe von 50 cm. Danach werden die Knollen vom Besitzer ausgegraben. Manchmal liegen die Trüffel dicht unter der Oberfläche und die Hunde buddeln sie selbst aus. So landete diesmal auch ein Trüffel nicht im Körbchen des Besitzers sondern im Magen des Hundes. Zwinkern
Hunde haben heute weitgehend die Trüffelschweine ersetzt. Der Grund ist, dass die Schweine zu oft selbst die Trüffel gefressen haben, während sowas bei Hunden die Ausnahme ist. Sie bekommen immer eine Belohnung, wenn sie einen Trüffel gefunden haben. (z.B. Würstchen oder Käse)
Für dieses Trüffelsuch-Abenteuer wird eine Gebühr von 14 Euro pro Person verlangt. Dafür bekommt man alle Informationen über die meist unbekannte Welt des Trüffels. Danach gibt es eine leckere Verkostung mit Broten, Rührei, gehobeltem Trüffel und ein Glas Weißwein aus der Region. Man kann Trüffel dann auch kaufen. Sie sind immer perfekt gesäubert und zur Kontrolle der Qualität einseitig angeschnitten.
Trüffel duften intensiv erdig und haben ein einzigartiges Pilz-Aroma. Mit 400 Euro pro Kilo sind diese schwarzenTrüffel nicht gerade ein Schnäppchen. Allerdings sind die weißen Trüffel aus dem Perigord noch sehr viel teurer.
Man verwendet Trüffel sehr sparsam. Man hobelt meist sehr dünne Scheibchen über die Speisen. Trüffel sollten nicht gekocht werden, dann verlieren sie schnell ihr intensives Aroma. Die mitgebrachten Trüffel auf dem Bild oben wiegen 85 g. Sie sollten im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb einer Woche verzehrt werden. Wir werden sie zum größten Teil fein hacken und daraus Trüffelbutter zubereiten. Diese kann man gut einfrieren.

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